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Datacenter

Höchste Sicherheit fängt für uns beim Standort Deutschland an. Im Gebäude der Itenos in Frankfurt, einem 100%igen Tochterunternehmen der Telekom, betreibt die Medialine AG Ihr Rechenzentrum. Es handelt sich dabei um ein Datacenter mit ISO27001/2013 Zertifizierung, das zudem mit vier eco Datacenter Stars ausgezeichnet ist und die Basis für die Sicherheit unserer Services darstellt.  Im Folgenden finden Sie Sicherheitsaspekte des Datacenters der Itenos:

    Server room 

 

Überwachung

  • Brandmeldeanlage
  • Brandfrühesterkennung
  • Gaslöschanlage
  • Feuerwehraufschaltung
  • Einbruchmeldeanlage
  • Wassermeldeanlage
  • 24 x 7 Sicherheitsdienst vor Ort
  • Zutrittskontrolle über Einbruchmeldeanlage
  • Überwachung des kompletten Data Centers und Aufschaltung aller Alarme und technischen Meldungen auf den ITENOS Service Desk in Bonn
  • zusätzlich: Alarmaufschaltung auf Sicherheitsdienst vor Ort

Ausbau

  • Doppelboden mit Tragfähigkeit von 1.000 kg/m2
  • F90-Wände mit Stahlfeuerschutztüren
  • 3,20 m lichte Raumhöhe
  • 0,50 m Doppelbodenhöhe
  • Lastenaufzug für max. 1.500 kg Traglast
  • 24 x 7 Zutrittsmöglichkeit
  • Wachdienst und Schließmittelaufbewahrung vor Ort

Stromversorgung

  • USV-Anlagen 230/400 V redundant (A-B Konfiguration)
  • Elektroinstallation mit Überspannungsschutz und Energieverteilung
  • Stromversorgung über A-B-Schienensystem und Anschlusskästen
  • Netzersatzanlage für autonomen Betrieb

Netzwerk

  • Hochperformante Anbindung ans Internet über zwei unabhängige Carrier
  • Netzwerkausbau mit hochperformanten Netzwerkkomponenten von Cisco
  • Zusätzlich Anbindung an den DE-CIX, den größten deutschen Internet-Austauschknoten in Frankfurt
  • Inhouse-Verkabelungen (Glasfaser und Kupfer) für Carrier-Anbindungen und interne Verbindungen
  • Bandbreiten 10 und 100 Mbit/s
  • IPv6-ready

Kälte- und Lüftungsanlagen

  • Präzisions-Klimaanlagen redundant n+1
  • Kaltluftverteilung aus den Klimaschränken über den Doppelboden
  • Anordnung der Serverschränke nach “kalten” und “warmen” Gängen
  • Warmluftansaugung durch die Klimaschränke in den “warmen” Gängen
  • Zentrale Befeuchtungsanlage
  • Einsatz von freier Kühlung zur Reduzierung des Stromverbrauchs